Donnerstag, Juni 26, 2014

New York Times empört: Väterbewegung ist frauenfeindlich

Professorin Kelly Behre erklärte vor zwei Wochen in der New York Times, warum sie die Väterbewegung frauenfeindlich findet:

Self-proclaimed fathers’ rights activists minimize the well-documented prevalence and severity of domestic violence against women, accusing domestic violence advocates of promoting false allegations that alienate children from their parents.

Many fathers’ rights activists argue that women perpetuate as much, if not more, violence against intimate partners and that most domestic violence is mutual, ignoring or discounting all research to the contrary. They accuse programs that serve battered women of discrimination on the basis of sex, even to the point of bringing (unsuccessful) lawsuits against them on equal protection claims.


Wir lesen im Vergleich dazu die Berichterstattung in der Daily Mail über die neueste Studie über häusliche Gewalt. Diese Studie bestätigte hunderte anderer Studien, die zuvor erhoben worden waren. Trotzdem zeigt sich das Forscherteam, so wie immer in solchen Fällen, überrascht:

The study team were surprised at the level of violence shown by some women, revealed in answers to an anonymous questionnaire.


Klar: Auch als im letzten Oktober die x-te Studie herausfand, dass häusliche Gewalt keine Männergewalt ist, waren die Forscher davon überrascht. Ebenso überrascht waren im Mai letzten Jahres die Forscher des Robert-Koch-institutes von dieser Erkenntnis. Und wenn in ein paar Monaten die nächste Studie dieselbe Erkenntnis wiederkäut, wird das Forscherteam wieder komplett verdutzt darüber sein. Was gibt es schließlich Verblüffenderes als eine Untersuchung, die zum selben Ergebnis gelangt wie zig Untersuchungen vorher und nicht zu dem, was Feministinnen stur weiterbehaupten?

Weiter mit dem Artikel der Daily Mail:

Dr Bates, who presented her findings at the annual meeting of the forensic division of the British Psychological Society, in Glasgow, said: ‘It wasn’t just pushing and shoving. Some people were circling the boxes for things like beating up, kicking, and threatening to use a weapon.’

She added men may be starting to report the issue more often. ‘A contributing factor could be that in the past women have talked about it more,’ she said. ‘The feminist movement made violence towards women something we talk about.

‘Now there is more support for men and more of them are feeling comfortable coming forward.’


Die wachsende Unterstützung für Männer – im Vergleich zum die Geschlechterdebatte beherrschenden Feminismus immer noch ein laues Lüftchen – macht immer mehr männlichen Opfern Mut sich zu outen. Es ist genau diese Entwicklung, die immer mehr Feministinnen soviel Angst zu machen scheint, dass sie nur noch mit Vorwürfen wie "frauenfeindlich" und "anti-emanzipatorisch" holzen können. Von der New York Times und anderen feministisch geprägten Leitmedien werden sie dabei unterstützt. Davon immerhin ist niemand überrascht.

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